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Barry White Something PDF Drucken E-Mail

Barry White something heißt übersetzt soviel, wie "Barry weiß was"

Es ist raus. Wir haben Barry White als Blogger gewinnen können. Endlich. Nach langen Verhandlungen und etlichen Gesprächen hat Barry einen 30 Jahres Vertrag unterschrieben. Danke Barry!

So und nun überlassen wir Barry das Feld für seinen Block über die Welt:

Hallo Bar-Fuss.net Freunde, ab heute wird zurück gebloogt. Ich kann einfach nicht mithalten, mit den Ereignissen auf dieser Welt. Und: Das liegt nicht nur an meinen Olympischen Ringen...Alleine die Eindrücke und Nachrichten der letzten zwei Wochen führen in meinem kleinen Menschleinkopf zu einem absoluten Overload. In meinen Träumen bildet sich eine Melange, die mich schweißgebadet und staunend aufwachen läßt...

"Bob Marley betritt die Laufbahn, seine Rasta-Zöpfe unter einer Art Cat-Suit gebändigt, eine grüne Nylon - Hose weht locker um seine Beine. Putin hebt die Startpistole, zählt bis drei und schießt. Zu Marleys Song "Legalize it" tanzen georgische Gewichtheber im Stadioninnenraum. Jürgen Klinsmann und der Dalai Lama begegnen mir - während ich mit einem Auge das 100-200 m Rennen verfolge - in meinem Lieblingscafé und fachsimpeln über die bestmögliche Form der Espresso-Röstung. Plötzlich klingelt das Telefon. Hallo Barry, Angela hier. Angela Merkel, weißt du noch? Wir haben doch zusammen Orangen gezüchtet. Hallo Angela, was kann ich für dich tun? Das 100-200m Rennen läuft immer noch...Barry, ich brauche deine Hilfe! Barrack Obama hat mich zum Dinner eingeladen und ich weiß nicht, was ich anziehen soll. Kannst du sofort nach Berlin kommen? Natürlich kann ich. Auf dem Weg zum Flughafen schneidet Gerhard Schröder mein Hybridmobil mit einem SUV. Auf dem Beifahrersitz seine neue Ehefrau, Barbara Becker-Schröder. Auf dem Rücksitz die Kinder der beiden: Gülcan und Sarah Conner-Schröder. Ich schnappe auf, wie Gerhard Schröder seine Tochter Gülcan auffordert beim nächsten mal vor dem Einsteigen in den SUV Ihre Gummistiefel abzutreten. Das Stroh würde er nie wieder weg bekommen. Abgelenkt von der Konversation der jungen Familie Schröder rase ich fast in einen Gurkenlaster...nicht einschlafen denke ich gerade, als Paul Pott mir auf die Schulter tippt und zu singen beginnt...Nessun Dorma...Nessun Dorma...

Gerade noch Rechtzeitig lande ich in Berlin. Angela ist ganz ausser sich. Barry, endlich bist du da. Das Dinner Barry, das Dinner...da fällt mir ein, dass das 100-200m Rennen noch nicht zu Ende ist...ich flehe Angela an: Angela, bitte bitte, lass uns zuerst das Rennen zu Ende schauen...

Leider ist das Rennen schon vorbei, als wir den Fernseher einschalten. Bob Marley steht - locker eine etwas dicklich und unsymmetrisch wirkende Zigarette in der Hand - hinter der Ziellinie und erklärt der staunenden Weltpresse, wie er das 100-200m Rennen gewinnen konnte. Das alles, so Marley, verdanke ich Barry White...

Schweißgebadet wache ich auf...wo ist Angela? was hat Bob da gesagt? Wer bin ich...und wenn ja wie viele....oh Nein...ich muss das Buch endlich zu Ende lesen... damit ich es Richard David Recht machen kann...er hat mir das Buch doch so voller Freude geschenkt...schließlich kam Lenin nur bis Lüdenscheid...

Barry 

 

 

 
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